Was kommt zuerst: Preis oder Lehrer?

Jeder Schüler steht vor einer wichtigen Frage: Soll ich den Preis oder den Lehrer an die erste Stelle stellen?

Leider gibt es heute im Internet eine Vielzahl von Optionen für günstige Russischstunden, welche von vielen Tausend „Lehrern“ angeboten werden.

Es ist zwar sehr traurig, aber leider passiert es immer wieder, dass ein Lehrer nicht professionell arbeitet sondern ein Amateur ist, dessen wahrer Beruf nichts mit dem Unterrichten zu tun hat. Sie versuchen nur, über diesen Weg etwas Geld zu verdienen.

Lassen Sie uns folgende Situation analysieren: Der Lehrer bietet Russischstunden für einen sehr geringen Preis, dann hat er eine Vielzahl von Schülern, was bedeutet, dass dieser Lehrer keine Zeit hat, um die Unterrichtsmaterialien und Stundenpläne entsprechend vorzubereiten.

Wenn Lehrer Stunden zu einem sehr geringen Preis anbieten, so bedeutet das auch, dass diese kein Vertrauen in ihre pädagogischen Fähigkeiten haben. Also fragen Sie sich selbst: Ist das wirklich ein guter Lehrer? Möglicherweise haben diese Lehrer nicht einmal ein spezielles Diplom für das Unterrichten von Russisch als Fremdsprache. Und wie wollen sie dann die Grammatik erklären? Die russische Grammatik ist sehr komplex und es gibt viele Nuancen, welche eine spezielle Erklärung und Aufmerksamkeit des Lehrers benötigen.

Haben diese Lehrer Unterrichtserfahrung? Haben sie jemals via Skype unterrichtet? Ein Muttersprachler zu sein ist nicht genug, um Russisch zu unterrichten!

Es kann sich auch um ein Unternehmen handeln, dass Schüler als Lehrer verkauft, wie es auch einige Schulen und große Universitäten in Russland machen, und die Lehrer erhalten nur 2 oder 3 Euro pro Stunde.

Denken Sie nicht auch, dass es viel teurer ist, einen Lehrer auf diese Arte und Weise anzuheuern und das, ohne das gewünschte Resultat zu erhalten?

In anderen Worten kann man sagen: Bevor sie einen Russischlehrer auswählen beachten sie das Folgende:

  • Die professionelle Ausbildung des Lehrers (bestätigt durch gescannte Dokumente);
  • Die Berufserfahrung des Lehrers (bestätigt durch gescannte Dokumente);
  • Die Erfahrung des Lehrers im Unterrichten via Skype (kontaktieren Sie einige ihrer Schüler)

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